ein JEEP Pickup
 
Mal was Anderes.
 

Ein Pick-up, der Spaß macht, mit allem drum und dran, der seinen Ursprung
im reinrassigen Geländewagen hat, der auch als Cabrio gefahren werden kann,
so etwas ist kaum zu finden. Zudem sollte das Ladeabteil, wie früher in Amerika,
aus Holz bestehen. So dachten zwei und machten sich an die Arbeit, so ein Spaßgerät selbst zu bauen.Als erstes stand die Überlegung, "Wenn schon Aufwand betrieben werden muss, dann aber richtig". So kam als Basis nur das Urgestein aller Allrad-Autos in Frage. Das wäre der aktuelle Jeep Wrangler mit dem 4,0 Liter Motor und Schaltgetriebe. Eine Sahara-Ausstattung würde dazu noch eine Klimaanlage und einen entsprechenden Innenraum bieten.
Bevor es jedoch los ging, wurde der TÜV kontaktiert, der zur Auflage das ABS und einen Festigkeitsnachweis machte. Danach wurde das passende Fahrzeug angekauft, demontiert und wieder neu aufgebaut. Heraus kam ein 11/2 Kabiner mit zwei Sitzen und zwei Notsitzen. Die Ladefläche aus Holz ist zwischen den Radhäusern mit zwei freistehenden Kotflügeln als klassische
"Stepside Ausführung" konzipiert. Politisch korrekt in Thermoholz aus finnischer Esche gefertigt, um damit für den Erhalt der Tropenwälder zu sorgen. Alle Anbauteile sind aus korrosionsbeständigen Materialien, wie Aluminium und Edelstahl. Eine auf Haltbarkeit ausgelegte Konstruktion, mit der sehr lange Pisten unter die Räder genommen werden können. Der längere Radstand beruhigt das Fahrverhalten auf der Strecke.
Also, die Ausrüstung aufgeladen und auf zu neuen Ufern.